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Investitionen in physisches Gold

1 Faß Öl kostet 2 g Gold. Und das schon seit 100 Jahren!

Investitionen in Gold sind eine sehr gute Basis für jedes Investmentportfeuille. Als äußerst wertbeständiges und krisensicheres Edelmetall hält Gold jeder Wirtschaftskrise und Währungsreform sowie jedem Staatsbankrott stand.

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Investition in erneuerbare Energien

Investitionen in erneuerbare Energien

Der Klimawandel ist in aller Munde. Die Debatte darüber, wie der CO2-Ausstoß reduziert werden kann, gehört mittlerweile zu unseren täglichen Themen. Es bedarf innovativer Ideen, die grundlegende und dabei überzeugende Änderungen bringen. Daher fördern viele Staaten der Welt mit ihren Energie-Einspeisegesetzen die Investitionen in regenerative Energien.

Durch diese Entwicklung hat sich auch aus erneuerbaren Energien eine völlig neue Assetklasse ergeben, die sinnvoll mit den traditionellen Investmentmöglichkeiten kombiniert werden kann.

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Bauherrenmodelle bzw. Anlegerwohnungen

Wir bieten seit vielen Jahren kompetente Dienstleistung im Immobilienbereich

Als unabhängiges Unternehmen mit langjähriger Erfahrung in der Vermögensberatung bieten wir unseren Klienten ein Rund-Um-Sorglos-Paket für Immobilieninvestments an.

Das beinhaltet neben der Bedarfsanalyse und der entsprechenden Beratung auch die Hilfestellung bei der Suche nach der passenden Immobilieninvestition. Des Weiteren eine konsequente Analyse der unterschiedlichen Modellen sowie deren Überprüfung des Gesamtinvestments. Gespräche mit den jeweiligen Wirtschaftstreuhändern bzw. Steuerberatern werden von uns gerne übernommen. Unsere Partner die die Abwicklung der Projekte mit der entsprechenden langjähriger fachlicher Kompetenz erfüllen und auch für entsprechende Mietauslastung sorgen sind für unsere Klienten stets bereit. Auch die rund um dieses Modell benötigten Finanzierungs- und Versicherungsleistungen bzw. Förderungsabwicklungen, übernehmen wir gerne bzw. unsere Partner. Nach der Fertigstellung der Projekte sorgen wir in Zusammenarbeit mit unseren Partnern für eine bestmögliche Auslastung der Liegenschaften!

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Investitionen in Sachwerte bzw. in die Realwirtschaft

Der Markt Sachwertbeteiligungen bietet im Gegensatz zum Finanzmarkt laufend börsenunabhängige interessante Wachstumschancen. Sachwertbeteiligungen sollten ein essentieller Bestandteil von modern strukturierten Portfolios sein. Die Entwicklungen der letzten Jahre zeigen, dass bestimmte Sachwerte großes Wachstumspotential haben und auch wertbeständig sein können.

Investitionen in Sachwerte bzw. in die Realwirtschaft können u.a. Beteiligungen im Bereich Private Equity Fonds, Erneuerbare Energien, Immoblien, Teak-Holz, Edelmetalle, etc. sein. Bis vor einigen Jahren waren Investments in dieser Art nur professionellen Anlegern mit Investitionssummen ab 100.000 € vorbehalten. Mittlerweile gibt es viele verschiedene Lösungen für Kleinanleger.

Darüber hinaus gibt es auch die Möglichkeit, Sachwerte über eine Fondsgebundene Lebensversicherung zu zeichnen, in welcher man Investmentfonds wählen kann, die in Sachwertbeteiligungen investieren. Das Ganze unterliegt Liechtensteinischem Recht und bietet u.a. das Liechtensteinische Konkursprivileg an. Hier kann man auch mit kleinen Beträgen ab 50 € monatlich bzw. 5.000 € Einmalerlag in diese zukunftsreichen Sachwerte investieren. Und die Gewinne in dieser Fondsgebundenen Lebensversicherung sind steuerfrei, da nur die Einzahlung besteuert wird.

Wir sind Ihr Ansprechpartner in allen Vermögensangelegenheiten. Melden Sie sich bei uns, wir helfen gerne.

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Ungezillmerte Fondsgebundene Lebensversicherung inkl. Kickback-Gutschrift

Zillmerung

In den letzten 30 Jahren sind primär Lebensversicherungen mit Zillmerung verkauft worden. Zillmerung bedeutet, dass die Spesen (Provisionen & sonstige Versicherungsgebühren) in den ersten fünf Jahren verrechnet werden. Bei ratierlichem Investieren stehen bei solchen Verträgen nach fünf Jahren nur etwa die Hälfte der Einzahlung als Rückkaufswert zur Verfügung.

Siehe auch Wikipedia zum Thema Zillmer-Verfahren

 

Darüber hinaus haben die älteren Tarife noch eine jährliche prozentuelle Gebühr auf den Depotwert, welche dem Vertrag zusätzlich zu den jährlichen Investmentfondsspesen (Management Fee) entnommen wird. Diese kann bei manchen Polizzen durchaus bis zu 0,7% p.a. entsprechen.

Direktinvestment Fonds

Bei einem Direktinvestment in einen Fonds gibt es die Zillmerung nicht, allerdings relativ hohe laufende Gebühren:

• Ausgabeaufschlag auf die Einzahlung (im Schnitt 3% bis 5%). Im ratierlichen Investieren sind diese Kosten eher vernachlässigbar, bei einem Einmalerlag bzw. bei zukünftigen Fondsswitches fallen sie stark ins Gewicht.

• Management Fee (im Schnitt 1,5% bis 2% jährlich p.a. auf den Depotwert). Großinvestoren (professionelle Investoren) bezahlen oft nur die Hälfte der Management Fee, dafür sind aber höhere Volumen (ab etwa 500.000 €) notwendig.

• 27,5% KESt auf die Gewinne. Das ist wohl der größte Kostenposten, der in einer Lebensversicherung NICHT anfällt.

siehe Gesetzestext zum Thema KESt

 

Wenn ein Investment 6% p.a. macht, dann erhält man nach KESt nur 4,35% p.a.!

 

Ungezillmerte Fondsgebundene Lebensversicherungen

Moderne ungezillmerte Fondsgebundene Lebensversicherungen zeichnen sich wie folgt aus:

• Man bezahlt 4% Versicherungssteuer auf die Einzahlung, dafür gibt es keine Besteuerung auf die Gewinne. Bei guter Performance macht das den entscheidenden Vorteil aus!

siehe Besteuerung von Lebensversicherungen

 

ZUR INFO: Bei einem Einmalerlag in einer Lebensversicherungspolizze muss eine Mindestlaufzeit von 15 Jahren (bzw. 10 Jahren bei Personen ab dem 51. Lebensjahr) eingehalten werden, damit es nicht zu einer Nachversteuerung kommt.
Eine ratierlich investierte Fondspolizze mit einer einmaligen Zuzahlung frühestens ab dem 2. Monat gilt auch als ratierliche Fondspolizze und es kommt nicht zu einer Nachversteuerung, auch wenn man das Geld unter 15 bzw. 10 Jahren entnimmt.

• Alle Fonds kauft man mit 0% Ausgabeaufschlag, auch beim Fondsswitch innerhalb der Fondspolizze.

• Vergünstigung aufgrund einer Kickback-Provisions-Gutschrift der Management-Fee:
Wenn man einen Investmentfonds über eine Bank oder eine Versicherungs-Gesellschaft zeichnet, erhält der Vermittler (= Bank bzw. Versicherung) eine jährliche Kick-Back-Provision, im Schnitt in der Höhe einer halben Management Fee.

Beispiel: Wenn der Fonds 1,6% p.a. an Management Fee verrechnet, erhält der Vermittler davon etwa 0,8% p.a.

Bei guten modernen ungezillmerten Fondspolizzen wird der Großteil von diesem Kickback dem Depot wieder gutgeschrieben. Das reduziert deutlich die Fondskosten im Vergleich zu einem Direktinvestment.

• ETFs:
Auch ETFs sind über Fondsgebundene Lebensversicherungen zeichenbar. Hier gibt es keinen Kickback, da die Kosten sowieso sehr gering sind.

• Flexibilität …

o in der Veranlagung
Man kann jederzeit die Anzahl und die einzelnen Investmentfondstitel wechseln, welche die jeweilige Fondspolizze zulässt. Das nennt man Switch bzw. Shift.

o in der Einzahlung
Da im ungezillmerten Tarif die Kosten des Investments immer pro Zahlung verrechnet werden, ist man auch in der Änderung dieser Zahlung recht flexibel.

o in den Teilentnahmen
In den meisten Fondspolizzen kann man alles bis auf etwa 500 € entnehmen. Wenn man diesen letzten Betrag auch entnimmt, dann löst sich die Fondspolizze auf.

o in der Laufzeit
Hier wählt man meistens die maximale Versicherungslaufzeit, da man mit einem Versicherungsende das gesamte Geld entnehmen müsste. Bei unbestimmter Laufzeit kann das Geld im Investment verbleiben und man entnimmt immer den Teil, den man liquide benötigt oder anders investieren möchte (zum Beispiel in eine Bauherrenbeteiligung)

 

Zusammenfassung

Ungezillmerte Fondsgebundene Lebensversicherungen rechnen sich ab einer mittleren Risikostufe (etwa ab 4 von 7).

siehe Kostenvergleich Risikoklasse 5, anhand des Investmentfonds JPMF Pacific Equity

 

Direkte Investmentfonds rechnen sich bei Fonds mit geringem Risiko (1 bis 2 von 7), da hier auch nur eine kleine Rendite zu erwarten ist und die KESt auf die Gewinne dementsprechend gering ausfällt.

siehe Kostenvergleich Risikoklasse 1, anhand des Investmentfonds SemperReal Estate T

 

Die Frage, die ich mir als Vermögensberater schon oft gestellt habe, ist: Wann rechnet sich ein direkt gezeichneter Investmentfonds überhaupt?
Die einzige Ausnahme sehe ich in der jährlichen Investition des Gewinnfreibetrags als Unternehmer laut §10 (4) EstG im Kauf für begünstigte Wertpapiere mit 4 Jahre Nutzungsdauer, der den Jahresgewinn mindert.

 

Risikoklassifizierung der Investmentfonds

Allgemeines zur Risikoklasse:

Im Key Information Document ist zu jeden Investmentfonds immer die Risikoklassifizierung ersichtlich:

1 ... geringes Risiko
2
3
4 ... mitleres Risiko
5
6
7 ... höchstes Risiko

Dieses Dokument findet man bei www.fondsprofessionell.at unter "Originaldokumente" und "Key Investor Document (KID)"

 

Einige Investmentfonds, welche u.a. über ungezilmmter Fondsgebundene Lebensversicherungen erhältlich sind:

Risikoklasse 1 (von 7):
SemperReal Estate - Thes. AT0000615158

Risikoklasse 4 (von 7):
Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen T DE000A0M8HD2
Flossbach von Storch - Multiple Opportunities II RT LU1038809395

Risikoklasse 5 (von 7): 
DWS Telemedia Typ O DE0008474214
JPMF - Pacific Equity Fund LU0052474979
JSS Sustainable Equity-Water P EUR Dis LU0333595436
JSS OekoSar Equity - Global LU0480508919
Carmignac Investissement A EUR acc FR0010148981
DWS Vermögensbildungsfonds I DE0008476524

Risikoklasse 5 (von 7):
BGF World Healthscience F. A2 Acc EUR LU0171307068
JPMF - Emerging Markets Equity Fund LU0053685615
M&G Global Dividend Euro A Acc GB00B39R2S49

 

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Investitionen am Finanzmarkt

Allgemeines zum Finanzmarkt

Seit der Wirtschaftskrise im Jahr 2008 haben viele Menschen feststellen müssen, dass man Geld nicht risikolos für sich "arbeiten" lassen kann. Jedoch ist der Finanzmarkt nach wie vor ein sehr wichtiges Instrument für das gesamte Wirtschaftssystem. Und das ist der Grund warum die Politik weltweit alles dafür getan hat und vermutlich auch weiterhin dafür tun wird, um eine zukünftige "Lehman-Pleite" oder eine weitere Wirtschaftskrise zu verhindern.

Bei näherer Betrachtung der Finanzmarktkrise hat sich gezeigt, dass bestimmte Vermögensverwalter oder einflussreiche Investmenthäuser im Durchschnitt mehr Erfolge aufweisen konnten als viele andere. Kurz gesagt bedeutet das, dass die professionelleren Banken die weniger professionelleren Banken "abzocken". Wenn man am Finanzmarkt investieren möchte, ist es ratsam die Investmentfonds der professionelleren Investmenthäuser zu zeichnen.

Derzeit ist alles möglich. Vom Super-Hype bis hin zum Super-Crash. Niemand kann mit Gewissheit sagen, wie sich Aktien, Anleihen, Rohstoffe oder bestimmte Märkte wie BRIC bzw. Frontier Markets in Zukunft entwickeln werden.

Aus diesem Grund ist die Diversifikation (Streuung) viel wichtiger geworden und das Einsetzen eines professionellen, erfahrenen und in der Vergangenheit erfolgreichen Investmentfonds- oder Vermögensverwaltungsmanagements sinnvoll. Trotzdem gibt es keine Garantie, dass Erfolge der Vergangenheit auch in Zukunft wieder erreicht werden können.

Mögliche Sicherheiten am Finanzmarkt

Sondervermögen

Wenn Sie Ihr Geld in einem Investmentfonds veranlagt haben, fällt dieser unter Sondervermögen und ist im Falle eines Konkurses durch die Investmentgesellschaft immer geschützt.

Liegt Ihr Geld jedoch auf einem Sparbuch, welches nicht unter Sondervermögen fällt, gibt es im Falle einer Insolvenz der Bank nur den Schutz der staatlichen Einlagensicherung bis 100.000 €.

Sollten Sie Ihr Geld in eine Anleihe der Bank investiert haben, die ein wenig mehr Ertrag bringt als das Sparbuch, fließt Ihr Erspartes im Falle einer Insolvenz dieser Bank in die Konkursmasse. Hier gibt es keine Sicherheit.

Professionelle Vermögensverwaltung

Wenn Sie Ihr Geld am Finanzmarkt veranlagen wollen, wählen Sie am besten eine professionelle Vermögensverwaltung mit langjähriger Erfahrung und positiven Resultaten. Möglichst geringe Verluste in Krisenjahren sind dabei ein viel wichtigeres Kriterium als große Gewinne in guten Jahren.

Liechtensteinisches Konkursprivileg und Familienabsicherung

Im Liechtensteinischen Recht hat die Familie einen sehr hohen Stellenwert. Wenn der Zweck des Sparens eine Vorsoge für die Familie ist, bleibt im Falle einer Insolvenz des Versicherungsnehmers das Vermögen für die Familie erhalten und geht nicht in die Konkursmasse über.

Kapitalgarantie

Wenn Ihr Investment durch eine Kapitalgarantie geschützt ist, haftet ein Kapitalgarantiegeber für einen etwaigen Verlust. Hier ist zu beachten, dass eine große Bank wie zum Beispiel die Deutsche Bank vermutlich eine größere Sicherheit bietet, als eine kleinere Bank, die nicht systemrelevant ist und somit nicht in ein etwaiges Rettungspaket fallen würde.

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